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Aigner Immobilien,Pressebereich
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„Frankfurter Wohnungsmarkt gleicht einem Kessel mit Überdruck!“

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Frankfurt am Main wird als einer der Gewinner des Brexit gehandelt und soll inzwischen sogar von Rang 15 auf Platz drei der beliebtesten Investorenplätze in Europa geklettert sein. Doch eines fehlt immer noch: genügend Wohnraum in der Mainmetropole. Experten schätzen, dass jedes Jahr zwischen 7.500 und 10.000 Wohnungen gebaut werden müssten, um den Bedarf zu decken. Zwar stieg laut Gutachterausschuss in den ersten drei Quartalen 2016 die Zahl der Baugenehmigungen in Hessen auf über 16.500, aber in Frankfurt wurden nicht einmal 4.000 Anträge genehmigt, obwohl es 800 mehr als im Vorjahreszeitraum sind.

„Solche Zahlen bringen keine Entspannung im Markt“, erläutert Thomas Aigner von Aigner Immobilien. „Zumal nicht alle genehmigten Projekte auch zeitnah umgesetzt werden. Es ist gängige Praxis, sich die Genehmigung für Baugrundstücke frühzeitig zu sichern, um später einen höheren Preis erzielen zu können. So kann man im stark überhitzten Immobilienmarkt im Rhein-Main-Gebiet keinen Dampf aus dem Kessel nehmen!“ Er fordert als Lösung schnellere Genehmigungsverfahren und weniger Auflagen. Die neue Baugebietskategorie „Urbane Gebiete“, die am 30. November 2016 im Bundestag beschlossen wurde, sei laut Aigner ein erster Schritt in die richtige Richtung. Dort wurde festgelegt, dass zur „Stärkung des neuen Zusammenlebens in der Stadt“ zukünftig mehr Bauland bereitgestellt, Wohngebiete verdichtet und Bauvorschriften vereinfacht werden.

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