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Aigner Immobilien, Stadtteilreport Schwabing: Berühmte Vormieter
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Stadtteilreport Schwabing: Berühmte Vormieter


08.04.2020

Dass Wohnungen in Schwabing und der Maxvorstadt nicht nur aktuell sehr gefragt sind, ist über die Grenzen der Viertel und auch über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt. Dabei sind die großen Boulevards und kleinen Seitenstraßen  schon seit jeher auch Zuhause von Wissenschaftlern und Politikern, Künstlern und Revolutionären.

Berühmtheiten als ehemalige Vormieter sind daher gar nicht selten. Wussten Sie, wer schon in Ihrem Haus gastierte und auf wessen Spuren Sie wandeln?

Wladimir Iljitsch Uljanow, besser bekannt als „Lenin“, nahm diesen Decknamen tatsächlich erst während seiner Zeit in München an, in der er unter anderem in der Kaiserstraße 46 wohnte und auch hier erste Pläne zu seiner großen Revolution in Russland schmiedete. Thomas Mann hingegen verbrachte fast sein ganzes Leben in München und das auch an verschiedensten Stationen in Schwabing. Als Junggeselle wohnte er lange Zeit in der Konradstraße 11, in der er auch seine spätere Ehefrau Katja kennenlernte.

Joachim Ringelnatz, schon damals als Schriftsteller und Kabarettist bekannt und laut Zeitzeugen selten nüchtern in den Straßen der Maxvorstadt anzutreffen, eröffnete zumindest für ein paar Monate seinen eigenen Tabakladen in der Schellingstraße 23. Unvergessen bleiben auch Sophie und Hans Scholl, die in der Franz-Joseph-Straße 13 zusammen mit ihren Kommilitonen ihre Flugblätter für den Kampf gegen Adolf Hitler und gegen den Nationalsozialismus entwarfen. Auch Wassily Kandinsky und Gabriele Münter, die ursprünglich in der Friedrichstraße 1 ihr gemeinsames  Leben begannen, starteten später in der Ainmillerstraße 36 mit der Keimzelle des „Blauen Reiters“ zumindest eine künstlerische Revolution.

Auch Rainer Maria Rilke verbrachte seine Münchner Zeit unter anderem in der Ainmillerstraße 34. Während Paul Klee mit seiner kleinen Familie zunächst in einer kleiner Unterkunft Feilitzschstraße 3 lebte und an seinen Werken arbeitete, verschlug es auch ihn später dorthin, nämlich in die Nummer  32. Erich Kästner hingegen, der seine Tage gerne in den Schwabinger Cafés verbrachte, lebte längere Zeit in einem möblierten Apartment in der Fuchsstraße 2.

Von den „Heutigen“ wurde der Ur-Münchner Kabarettist Gerhard Polt in der Amalienstraße 79 geboren und verbrachte lange Jahre seiner Kindheit und Jugend in der Gegend. Zu guter Letzt darf der wohl berühmteste bayerische Ministerpräsident nicht in Vergessenheit geraten. Als echtes Münchner Kindl befindet sich das Geburtshaus von Franz Josef Strauß in der Schellingstraße 47.

 

 

 

 

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