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Aigner Immobilien, Wie Sie einen Profi-Makler in Ihrer Region finden
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Wie Sie einen Profi-Makler in Ihrer Region finden


05.07.2019

Zehn goldene Regeln auf einen Streich

1. Gehen Sie online.

Eine Recherche im Internet lohnt sich, denn ohne Online-Immobilienplattformen wie Immoscout, Immonet oder Immowelt kann ein Profi-Makler heutzutage nicht mehr arbeiten. Sehen Sie sich an, wer in Ihrer Region inseriert und in Ihrer unmittelbaren Umgebung Immobilien anbietet. Unser Tipp: Seriöse Makler haben nichts zu verstecken. Achten Sie darauf, ob sich der Makler transparent und professionell präsentiert. Macht die Internetseite einen professionellen Eindruck? Gibt es Referenzobjekte und Kundenstimmen? 

2. Setzen Sie auf Weiterempfehlungen.

Gute Leistungen sprechen sich herum. Fragen Sie in Ihrer Nachbarschaft, Ihrem Freundeskreis und am Arbeitsplatz nach Empfehlungen. Unser Tipp: Ein ortsansässiger Makler mit vielen Jahren nachgewiesener Erfahrung verfügt meistens über eine sehr gute lokale Marktkenntnis und ein wertvolles Kontaktnetzwerk in der Gegend. 

3. Achten Sie auf Seriosität und Mitgliedschaften in Branchenverbänden.

Hat der Immobilienmakler eine gültige Gewerbeberechtigung? Verfügt der Makler über ein festes Büro? Ist er sogar TÜV-zertifiziert? Ist er Mitglied in einer angesehenen Maklervereinigung? Unser Tipp: Achten Sie darauf, ob der Makler Mitglied in namhaften Branchenverbänden wie z.B. dem Immobilienverband Deutschland (IVD) ist. In diesen Berufsverband werden nur Makler aufgenommen, die den Fachkunde-Nachweis in Form einer Aufnahmeprüfung zu den kaufmännischen und rechtlichen Wettbewerbsregeln erbringen können. Weitere renommierte Verbände sind z.B. der BFW, der Haus- und Grundbesitzerverein oder DIP – Deutsche Immobilien Partner.

4.  Wie gut ist er erreichbar?

Überprüfen Sie auch die telefonische Erreichbarkeit: Ist das Telefon unter der Woche mindestens zehn Stunden besetzt? Gibt es auch die Möglichkeit, samstags anzurufen? Wie sind die Reaktionszeiten auf E-Mail-Anfragen? Gibt es einen Rückrufdienst? Unser Tipp: Ideal ist es, wenn der Makler vor Ort durch ein oder mehrere Büros präsent ist– am besten durch ein sogenanntes Laden-Büro, das auf Kundenverkehr ausgerichtet ist. Dadurch können Sie beste Marktkenntnis und einen großen Kundenstamm bei ihm voraussetzen. Unternehmen mit Laden-Büros sind persönlicher, was sich in der individuellen Betreuung widerspiegelt.

5. Kennt der Makler den lokalen Markt?

Gut ausgebildete und erfahrene Makler sind mit dem Immobilienmarkt in ihrer Region bestens vertraut: Kennt der Makler die aktuellen Preise und deren Entwicklung? Weiß er über die ortsüblichen Marktmieten Bescheid? Hat er Erfahrung in der Vermarktung von Kapitalanlagen und entsprechende Kontakte zu Investoren? Wie groß ist sein Kundenstamm?

6. Ist der Makler mit den gängigen Immobilienbewertungsverfahren vertraut?

Ein professioneller Immobilienmakler kennt verschiedene Verfahren, um den Wert einer Immobilie zu bestimmen: das Ertragswertverfahren, das Sachwertverfahren und das Vergleichswertverfahren. Viele Makler bieten mittlerweile auch eine Online-Marktwertanalyse für einen ersten Richtwert an. Ein seriöser Makler kann Ihnen ohne weiteres erläutern, welches Verfahren für Ihre Immobilie angebracht ist. 

7. Transparenz bei der Maklerprovision.

Ein seriöser Immobilienmakler spricht mit Ihnen das Thema Provision offen an und schlägt Ihnen eine klare, schriftlich getroffene Vereinbarung vor, in der die Courtage-Voraussetzungen eindeutig genannt sind. Keinesfalls verlangt er eine Vorauszahlung für den Immobilienverkauf.  Unser Tipp: Es wird immer Makler geben, die eine Leistung billiger anbieten. Der Grund: Sie bekommen anders keine Aufträge – entweder weil sie kein Vertrauen am Markt genießen oder einfach den Service nicht bieten können. Doch der Verkäufer ist hier der Leidtragende. Gängige Praxis unter unseriösen Kollegen ist es, Verkäufer mit absurden Kaufpreis-Einschätzungen „einzufangen“. Ist das Objekt dann in der Vermarktung, wird der Preis sukzessive reduziert. Dadurch aber wird die Immobilie am Markt „verbrannt“. Die Folge: Der Preis fällt unter den eigentlichen Wert.

8. Wie ist die Unternehmensstruktur?

Am besten ist das Maklerhaus inhabergeführt. Im Wohnimmobilienbereich ist das wichtig, weil es etwas über die Haltung der Makler gegenüber Kunden aussagt. Franchise-Firmen oder große Konzerne stellen Kundeninteressen aufgrund des eigenen Geschäftsmodells oft hintenan. 

9. Hat er eine hauseigene Finanzierungsabteilung?

Wenn das Maklerunternehmen eine hauseigene, unabhängige Finanzierungsabteilung hat, ist gewährleistet, dass nicht die kreditgebende Bank den Käufer abzieht und ihm alternative Objekte anbietet. Zudem begünstigt solch ein Rundum-Service einen reibungslosen und schnellen Verkauf. 

10. Achten Sie auf professionelles Marketing.

Mit einer eigenen Marketingabteilung im Unternehmen stellen Sie eine zielgerichtete, professionelle und umfassende Vermarktung Ihrer Immobilien sicher. Unser Tipp: Lassen Sie sich ein professionell aufbereitetes Exposé zeigen und schauen Sie sich die Unterlagen an, die der Makler zum Termin mitbringt. Ist hier „eine Linie“ zu erkennen, zeugt das von guter Marketing-Kenntnis.

Und ein elfter Tipp: Achten Sie auf Ihr Gefühl.

Bedenken Sie: Wenn Sie selbst ein gutes Gefühl haben, strahlen Sie das aus – und dann wird auch der potenzielle Käufer ein gutes Gefühl und somit Vertrauen haben. Vertrauen aber ist die Grundlage für jeden Verkauf. Bei einem bekannten Immobilienunternehmen ist das eher gewährleistet als bei einem kleinen „Küchentisch-Makler“.

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