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Aigner Immobilien, münchner immobilien marktbericht - Grundstücke
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münchner immobilien marktbericht - Grundstücke


26.06.2019

Es gibt kaum noch Flächen

München gehen die Flächen aus. Nach der so gut wie abgeschlossenen Konversion der großen ehemaligen Kasernenflächen und dem weitgehenden Verkauf der Grundstücke für den neuen Stadtteil Freiham im Münchner Westen stehen kaum noch nennenswert große Areal für die Wohnbebauung zur Verfügung. Laut Gutachterausschuss wurden 2018 nur 53 Hektar unbebautes Wohnbauland verkauft; ein Rückgang von 21 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Sorgen macht, dass der Flächenumsatz bei Grundstücken, die für den Geschosswohnungsbau bestimmt sind, mit zehn Hektar so gering ausfiel wie seit 1990 nicht mehr. In einem durchschnittlichen Jahr kommen in München etwa 30 bis 40 Hektar Land für den Bau von Geschosswohnungen auf den Markt. 

Dass die Gutachter dennoch einen leichten Zuwachs bei allen Grundstücksverkäufen von zwei Prozent auf 289 Hektar verzeichnen, ist dem hohen Anstieg bei den landwirtschaftlichen Flächen geschuldet. Hier wechselten über 60 Hektar den Eigentümer. Im Vorjahr waren es gerade einmal elf Hektar. Aus diesem einmaligen Ereignis resultiert für die gesamte Stadt ein Plus beim Flächenumsatz von 16 Prozent. 

Der Flächenmangel schlägt sich in den Preisen nieder. Wohnbauland verteuerte sich im vergangenen Jahr erneut um elf Prozent. Damit haben sich die Preise für unbebaute Grundstücke in acht der vergangenen neun Jahre jeweils zweistellig erhöht. Selbst im Ausreißerjahr 2014 stiegen die Preise um neun Prozent. Seit 1995 sind Preise für Grund und Boden in der Landeshauptstadt nahezu um das Dreieinhalbfache gestiegen. Im Vergleich dazu betrug der Anstieg bei den Baupreisen und bei den allgemeinen Verbraucherpreisen jeweils nur das 1,4-Fache. 

Das Bauland für den für eine Entspannung auf dem Mietmarkt so wichtigen Geschosswohnungsbau wurde um rund acht Prozent teurer. Im Geschosswohnungsbau müssen Bauträger mittlerweile mit Bodenpreisen zwischen 3.000 Euro pro Quadratmeter in durchschnittlichen  und über 6.400 Euro pro Quadratmeter in guten zentralen Lagen rechnen.

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