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Aigner Immobilien, münchner immobilien marktbericht - Der Münchner Wohnimmobilienmarkt
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münchner immobilien marktbericht - Der Münchner Wohnimmobilienmarkt


26.06.2019

Weniger Verkäufe, höhere Preise – ein Trend setzt sich fort

Weniger Verkäufe, höhere Preise. Auf dem Münchner Wohnungsmarkt setzt sich der Trend der vergangenen Jahre fort. Allerdings steigen die Preise nicht mehr so exorbitant wie in den vergangenen Jahren. Allein die Preise für Grundstücke für den Wohnungsbau stiegen durchschnittlich um elf Prozent. Das führt zwangsläufig zu höheren Angebotspreisen, sowohl im Neubau als auch beim Wiederverkauf. 

Einige Ausreißer setzen wiederum neue Preismarken. Allen voran eine Eigentumswohnung, die mit einem Quadratmeterpreis von 32.000 Euro einen neuen Besitzer fand. Das teuerste Reihenhaus ging für mehr als neun Millionen Euro, die teuerste Doppelhaushälfte für mehr als sieben Millionen über den Tisch des Gutachterausschusses. 

Doch auch abseits dieser Extreme müssen Käufer, die auf der Suche nach einem eigenen Haus sind, nach wie vor mit Preisen von über einer Million Euro rechnen. Bei Objekten, die am Markt günstiger angeboten werden, müssen sie zumeist Abstriche bei der Lage oder beim Zustand machen. 

Keine Entspannung konnten die Gutachter auch bei den Eigentumswohnungen berichten. Hier steigen die Preise sowohl beim Erst- als auch beim Wiederverkauf insgesamt um rund acht Prozent. Das mag im Vergleich zu den oft zweistelligen Zuwachsraten der Vorjahre gering klingen, doch von einem Ende der Preisentwicklung oder gar einer Stagnation kann noch lange keine Rede sein. Dazu ist die Nachfrage zu hoch und die Zahl der zur Verfügung stehenden bebaubaren Grundstücke zu gering. Vor allem Grundstücke für den Eigenheimbau sind so rar, das erste Verkäufer selbst Bieterwettbewerbe initiieren, wie es sie in der Vergangenheit normalerweise nur für Gewerbeimmobilien gab. 

Dabei wird in München gebaut wie seit Jahren nicht mehr. Insbesondere auf den früheren Kasernenarealen oder an der Paul-Gerhard-Allee im Münchner Westen entstehen große Wohnsiedlungen. Mit fast 12.600 Baugenehmigungen erteilte die Stadt zwar etwas weniger Baufreigaben als im Vorjahr. Dennoch zeigt der erneute Spitzenwert die Anstrengungen der Stadt und der privaten Bauträger, für Wohnraum zu sorgen. Auch die Zahl der Fertigstellungen lag mit knapp 8.100 auf einem hohen Niveau. 

Das wird allerdings nicht reichen. Laut der aktuellen Bevölkerungsprognose des regionalen Planungsverbands München wird die Stadt bis zum Jahr 2037 um 168.500 Einwohner wachsen. München wird dann eine der jüngsten Großstädte Deutschlands sein.

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