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Aigner Immobilien, Bauaufsicht 2017: Spitzenwerte bei neuen Wohnungen – Fertigstellungen und  Genehmigungen top
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Bauaufsicht 2017: Spitzenwerte bei neuen Wohnungen – Fertigstellungen und Genehmigungen top


11.04.2018

Im Jahr 2017 wurden in Frankfurt 4.722 Wohnungen fertiggestellt – der höchste Wert seit über vier Jahrzehnten. 5.872 Wohnungen wurden neu genehmigt, was einem Plus von fünf Prozent gegenüber dem hohen Vorjahreswert entspricht und 37 Prozent über dem Mittelwert der letzten zehn Jahre liegt. Die Menge der Wohnungen aus Büro- und Gewerbeumwandlungen erreichte 2017 ein Allzeithoch: Dank der aktiven Unterstützung durch die Bauaufsicht konnten 1.267 Wohneinheiten durch solche Umwandlungen genehmigt werden. Erfolgreich war auch der Bestandsschutz: 241 illegal umgenutzte Wohnungen konnten für den Frankfurter Wohnungsmarkt zurückgewonnen werden, darunter 201 Ferienwohnungen. Auch im Jahr 2017 waren Wohnungen die Top-Kategorie der genehmigten Bausummen, denn mit 46 Prozent und 456 Millionen Euro floss der größte Teil der Bauinvestitionen in den Wohnungsbau. Deutliche Steigerungen der genehmigten Bausumme zeigten sich bei den Bildungsbauten; sie lagen mit 127 Millionen Euro auf Platz 2 der Investitionskategorien. Hier machten sich Schulbauten sowie das Universitätsgebäude für die Sprach- und Kulturwissenschaften besonders bemerkbar. Die Bürobauten lagen mit 120 Millionen Euro auf Rang 3. Als ein gewisser Trend fällt die Mischnutzung auf, die sich etwa am Omniturm mit Wohnen und Büro festmachen lässt. Über alle Sektoren betrachtet nahm die genehmigte Bausumme gegenüber dem Vorjahr um acht Prozent ab und erreichte 977 Millionen Euro. Die beantragte Bausumme verdoppelte sich hingegen beinahe, auf 1,7 Milliarden Euro. Und obwohl auch die Menge der Bauanträge zunahm – um elf Prozent auf 2.020 –, konnte die durchschnittliche Genehmigungszeit auf 64 Kalendertage für alle Bauanträge gesenkt werden. Die Wohnungsbauten benötigten im Durchschnitt nur 49 Tage.

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