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Online-Artikel www.immobilienmanager.de 22. November 2016, Bieterverfahren

So bringen Bieterverfahren bessere Verkaufserfolge

So bringen Bieterverfahren bessere Verkaufserfolge

Das große Investoreninteresse erfordert eine stark professionalisierte Immobilienvermarktung. Die sechs Stufen eines strukturierten Bieterverfahrens und wie Sie damit bessere Verkaufserfolge erzielen.

Strukturiertes Bieterverfahren bei Immobilientransaktionen können bessere Verkaufserfolge bringen – wenn man ein paar Punkte beachtet (Foto: Russelltate.com/istockphoto.com)
Strukturierten Bieterverfahren bei Immobilientransaktionen können bessere Verkaufserfolge bringen – wenn man ein paar Punkte beachtet (Foto: Russelltate.com/istockphoto.com)

Strukturierte Immobilientransaktionen spielen eine immer größere Rolle. Verkäufer von Bestandsimmobilien, von Bauland oder Entwicklungsflächen sehen sich besonders an den stark nachgefragten Immobilienstandorten einem immer stärker werdenden Verhandlungs-und Entscheidungsdruck ausgesetzt.

Hier helfen strukturierte Verfahren, die Immobilientransaktionen für beide Seiten transparenter machen. Sie tragen dazu bei, auf der Grundlage objektiver Kriterien richtige Entscheidungen zu treffen. Am Beispiel eines strukturierten Bieterverfahrens soll nachfolgend dargestellt werden, wie Immobilienverkäufer höhere Sicherheit, objektive Entscheidungshilfen und bessere Verkaufserfolge bei Immobilientransaktionen erreichen können.

1. Vorbereitungsphase
Hier gilt es, zunächst alle relevanten Unterlagen standardisiert zusammenzustellen, ohne dabei schon auf die individuellen Auswahlkriterien einzelner Investoren einzugehen. Dazu zählen die konkrete Objektbeschreibung, Grundrisse, Gutachten, Standortfaktoren sowie ökonomische Informationen wie etwa Mieteinnahmen oder Cashflow. Was diese Phase vom „traditionellen“ Makler-Exposé unterscheidet, ist die Qualität der Datensammlung, die schon von Anbeginn den hohen Anforderungen an eine spätere professionelle Due-Diligence-Prüfung durch Investoren standhält. Vorbereitet werden sollte ebenso eine Vertraulichkeitserklärung, um das Verkaufsobjekt nicht im Markt über Gebühr zu streuen, ein Musterkaufvertrag, ein Zeitplan für das Auswahlverfahren von potenziellen Investoren sowie eine Beschreibung des Auswahlverfahrens per se.

Das Ziel ist es dabei, faire und transparente Wettbewerbsbedingungen für die Investoren zu schaffen, um damit schließlich – eben ausgelöst durch die Wettbewerbssituation – den besten Kaufkandidaten zu identifizieren. Neben der Höhe des Verkaufspreises spielt beim finalen Zuschlag oftmals die Erfüllung eines komplexen Kriterienkatalogs eine entscheidende Rolle. Bewertet wird das über ein Punktesystem. Deshalb ist die Definition der Zuschlagskriterien ein ganz wesentlicher Teil der Vorbereitung.

2. Ansprache und Auswahl potenzieller Investoren
Die Frage ist: Wie bekommt man echte Kaufinteressenten und wie bekommt man ihre Kaufpreisangebote und -bedingungen auf einen objektiv vergleichbaren Nenner? Die Antwort lautet: Der Verkäufer bestimmt mithilfe eines transparenten Investorenauswahlverfahrens die Regeln.

Da sind einerseits die Kaufinteressenten, die den Eigentümer direkt angesprochen haben und unter denen die „Spreu vom Weizen“ getrennt werden muss, denn nicht jedes Angebot ist ernsthaft und seriös. Andererseits gibt es im Markt Teilnehmer, die für den Verkäufer durchaus interessantere Investoren darstellen könnten, die aber nicht durch klassische Ausschreibungen oder Marketingmaßnahmen erreichbar sind. Hier spielen vor allem die langjährig aufgebauten Investorenkontakte und -netzwerke von Maklern für Immobilienverkäufer eine wichtige Rolle.

Typische Fehler bei strukturierten Bieterverfahren
  1. bei der Vorbereitung zu stark auf individuelle Kriterien einzelner Investoren eingehen
  2. Zuschlagskriterien vorab nicht ausreichend definieren
  3. fehlende Vertraulichkeitserklärung
  4. Interessierten Bietern zu früh absagen - springt der vermeintliche Käufer doch noch ab, fehlen Alternativen

Ein wesentliches Manko des Bieterverfahrens sollte an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben: Viele hochseriöse Marktteilnehmer machen bei Bieterverfahren aus Prinzip nicht mit. Hier kommt dem Berater die entscheidende Rolle zu, abzuwägen, ob dieses System dennoch zum besten Gesamterfolg führt oder ob eine breite Angebotsoffensive zum Festpreis sinnvoller ist.

3. Erste Verkaufsrunde
Nachdem ein potenzieller Investorenkreis vorselektiert und die Vertraulichkeitserklärung von ihnen unterschrieben wurde, erfolgt bei jedem Erwerbsinteressenten die erste persönliche Objektpräsentation mit der Übergabe der standardisiert zusammenzustellenden Objektdaten. Ebenso werden ein Musterkaufvertrag zur Prüfung und Kommentierung sowie der Zeitplan und die Verfahrensbeschreibung für das Entscheidungsverfahren übergeben.

Der Investorenkreis hat nun Gelegenheit, das Verkaufsobjekt und die damit zusammenhängenden Fakten und Papiere zu prüfen und innerhalb einer vorgegebenen Frist ein erstes Kaufangebot in einem verschlossenen Umschlag abzugeben.

4. Zweite Verkaufsrunde
Die ersten Kaufangebote werden nun nach Ablauf der Frist geprüft, und es wird entschieden, mit welchen Kaufinteressenten weitere Verhandlungen geführt werden sollen (Short List). An sie werden weitergehende Unterlagen zur Due-Diligence-Prüfung übergeben. Oft wird ihnen auch speziell für den Zugriff auf alle prüfrelevanten Unterlagen ein virtueller Datenraum bereitgestellt, zu dem sie jederzeit einen passwortgeschützten Zugang haben.

Allen anderen Kaufinteressenten kann natürlich auch noch die Möglichkeit geboten werden, ihr erstes abgegebenes Angebot innerhalb einer bestimmten Frist nachzubessern. Ansonsten werden sie gebeten, ihr Interesse bis auf Weiteres zurückzustellen. In dieser Phase werden alle noch offenen Fragen der Short-List-Kandidaten geklärt, die Kommentare zum Mustervertrag und ihr Objektvorhaben abgefragt. Danach werden die Kandidaten aufgefordert, ein weiteres Angebot abzugeben und final alle notwendigen Zustimmungen eventuell beteiligter Gremien einzuholen.

5. Dritte Verkaufsrunde
Hier wird nun mit dem Verkäufer die Entscheidung getroffen, mit welchem Kaufinteressenten die Endverhandlungen aufgenommen werden. Mit diesem wird eine bindende Exklusivvereinbarung abgeschlossen. Alle anderen Kaufinteressenten werden gebeten, ihr Interesse bis auf Weiteres zurückzustellen. Eine Absage erfolgt noch nicht, um sie bei einem eventuellen Scheitern der Schlussverhandlung wieder reaktivieren zu können.

6. Endverhandlung und Kaufabschluss
In dieser letzten Phase des strukturierten Bieterverfahrens hat sich nun der finale Käufer qualifiziert und wurde entsprechend vom Verkäufer präferiert. Mit ihm werden die Endverhandlungen geführt und der Kaufvertrag abgeschlossen. Allen anderen Interessenten wird nach Abschluss der Transaktion für die Teilnahme gedankt und mit Bedauern abgesagt.

Das hier dargestellte Bieterverfahren ist eines von mehreren strukturierten Immobilientransaktionsmodellen, die in der täglichen Praxis angewendet werden. Es ist besonders nützlich für Eigentümer, die von Kaufinteressenten intensiv angesprochen werden, um zu einer objektiven Entscheidungsgrundlage zu gelangen. Auch für Eigentümer oder Käufer, die gegenüber Aufsichtsgremien berichten und das Transaktionsverfahren transparent dokumentieren müssen, ist es geeignet.

Autor: Thomas Aigner ist geschäftsführender Gesellschafter der Aigner Immobilien GmbH.

Quelle: http://www.immobilienmanager.de/so-bringen-bieterverfahren-bessere-verkaufserfolge/150/45636/

Online-Artikel www.sueddeutsche.de 21. April 2016, Diskussionsrunde

Im Umland liegt die Lösung

Es wäre so einfach, mehr Wohnungen zu schaffen, meine viele. Aber so gut wie jede Baulandausweisung im Münchner Großraum stößt auf Widerstand, erklären Experten.

Starker Zuzug, wenig Neubau, steigende Preise: So lautet der Dreiklang des heiß gelaufenen Immobilienmarktes der Metropolregion München, und das nun schon seit vielen Jahren. Die drängenden Fragen sind für Stefan Kern daher längst zur Routine geworden. Wie man bezahlbare Wohnungen schaffen kann? Damit werde er "ständig konfrontiert", sagte der Erste Bürgermeister der Gemeinde Brunnthal im Süden Münchens vor Kurzem im Münchner Literaturhaus. Um Antworten zu finden, hatten das Makler- und Beratungsunternehmen Aigner Immobilien, die Kanzlei Convocat und die Europäische Metropolregion München (EMM) zu einer Diskussionsrunde eingeladen.

Die simpelste Antwort: Mehr Wohnungen bauen, und zwar nicht nur in München, sondern auch im Umland. Doch das ist nicht so einfach. Jede Baulandausweisung sei ein schwieriges Unterfangen, berichtet Kern, "oft rebellieren die Anwohner dagegen". Doch nicht nur bei den unmittelbar betroffenen Nachbarn sind die Widerstände groß. Wer Bauland ausweise, riskiere, "bei der nächsten Wahl abgestraft zu werden", sagt der Bürgermeister. Neue Projekte müssten daher in vielen Bürgerversammlungen genau erklärt werden. Die Ausweisung von Bauland, sofern sie denn überhaupt gelingt, brauche daher "drei bis vier Jahre", berichtet Kern.

Für Projektentwickler sind solche langen Planungszeiten ein Graus. Dabei wären Geld und Investoren genug da, und zwar auch von Unternehmen, die Wohnungen in den unteren Preissegmenten bauen würden. Jede Woche werden in Brunnthal zwei bis drei Investoren vorstellig, die bauen wollen, berichtet Kern.

Etwa 30 000 Anfragen pro Jahr registrieren die Makler von Aigner Immobilien, allerdings nicht von Investoren, sondern von Menschen, die eine Wohnung suchen. "München kann diese Nachfrage nicht decken, die Lösung des Wohnungsproblems liegt daher im Umland", betont Geschäftsführer Thomas Aigner. Ob Bauträger oder Makler: Die Immobilienbranche hadert mit der vielerorts verbreiteten Wachstumsskepsis. "Die Bürger, die schon da sind, wollen, dass alles so bleibt wie bisher", bedauert Aigner.

Der Bau neuer Wohnungen scheitert aber nicht nur an Widerständen in den Gemeinden. Ob fehlende Straßen, schlechte Bahnverbindungen oder lange Taktzeiten bei Bussen: Viele Orte sind so schlecht angebunden, dass sie sich kaum für größere Bauprojekte eignen. Maßnahmen wie die zweite Stammstrecke müssten daher unbedingt bald realisiert werden, fordert Wolfgang Wittmann, Geschäftsführer der Europäischen Metropolregion München (EMM). "Aber es muss auch kurzfristig etwas passieren", sagt Wittmann.

Denn schon heute ist ein zu langer Weg zur Arbeit für viele Einwohner der Region ein wichtiger Grund, umzuziehen, wie die Studie "Wohnen, Arbeiten, Mobilität" der TU München zeigt. Es sei daher wichtig, gut angeschlossene Gebiete "richtig zu entwickeln", sagt Alain Thierstein, Professor für Raumentwicklung an der TU München. Das heißt auch: Höher und dichter bauen und die Mischung von Gewerbe und Wohnen zulassen. Geeignete Standorte, zum Beispiel an S-Bahn-Stationen, gebe es genug. Im Umland scheint diese Urbanität aber vielerorts noch nicht angekommen zu sein. "Man tut dort so, als wäre man noch Land", sagt Thierstein, "dabei ist man schon längst Stadt."

Von Andreas Remien

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/geld/diskussionsrunde-im-umland-liegt-die-loesung-1.2959703

Online-Artikel www.sueddeutsche.de 14. April 2016, Münchner Immobilien Messe

Auf der Suche

 Viel Nachfrage, wenig Angebot: Was Fachleuten zur Lösung der Wohnungsnot einfällt.

Der Immobilienmarkt brummt, auf der diesjährigen Münchner Immobilien Messe (MIM) waren dennoch etwas weniger Aussteller als im vergangenen Jahr. Nicht aber, weil sie schlechte Geschäfte gemacht hätten. Im Gegenteil: Manche Bauträger haben schlicht kein Angebot mehr, weil alle ihre Wohnungen verkauft sind. Besucher der Messe konnten sich dennoch über ausreichend Objekte informieren, laut Veranstalter hatten die Aussteller in der Summe mehr als 5000 Wohnungen im Angebot. Diese werden aber wohl auch bald verkauft sein.

"Es gibt eine Riesennachfrage nach Wohnungen", sagte der bayerische Innenminister Joachim Herrmann zum Auftakt der Messe. Um den Wohnungsbau anzukurbeln, hatte sich die bayerische Landesregierung für bessere Abschreibungsbedingungen starkgemacht. Darüber muss aber noch in Berlin entschieden werden. "Es ist wichtig, dass es jetzt ganz schnell geht", betonte Herrmann. Denn vor allem in der Metropolregion München fehlten Wohnungen.

Dies wirkt sich auch auf die Preise aus. "Die anhaltend hohe Nachfrage nach Wohnimmobilien im Raum München führt zu immer neuen Preis- und Umsatzrekorden", eröffnete Helmut Thiele, Vorsitzender des Gutachterausschusses im Bereich der Landeshauptstadt, seinen Vortrag auf der MIM. Die teilweise noch unveröffentlichten Daten aus dem Geschäftsjahr 2015, die Thiele auf der Messe präsentierte, setzen einige neue Marken. "Seit den Jahren 2013/14 gehen die Zahlen auch inflationsbereinigt rasant nach oben", sagte Thiele. Selbst in durchschnittlichen Lagen hätten die Preise oft schon deutlich über dem Durchschnitt von 6000 Euro gelegen, nannte Thiele einige aus den eingereichten Notarverträgen errechnete Zahlen aus dem Jahr 2015. Danach müsse man in guten Lagen inzwischen knapp über 8000, in Bestlagen etwa 8800 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche ausgeben.


Von der Marktlage profitieren vor allem die Eigentümer von Grundstücken

Für gebrauchte Wohnungen in durchschnittlichen Lagen mussten Käufer laut Gutachterausschuss 2015 zwischen 4000 und 5800 Euro bezahlen, in guten Lagen bis über 7000 Euro pro Quadratmeter "Das ist eben der Markt", sagte Thiele. Gewinner sind vor allem die Eigentümer von Grundstücken. Sie können ihre Flächen zu Höchstpreisen an Bauträger verkaufen.

Welche Möglichkeiten bleiben da noch für die Bezieher mittlerer Einkommen, die nicht in den Genuss von öffentlichen Fördermitteln kommen? Antworten darauf versuchten bei den Podiumsdiskussionen und Vorträgen auf der Messe einmal mehr Immobilienexperten und Verantwortliche aus der Stadtspitze und den Landkreis-kommunen zu geben. So zum Beispiel Cornelius Mager, der Leiter der Münchner Lokalbaukommission, der "drei große Gebiete" erwähnte, in denen die Stadt in den kommenden Jahren Wohnungsbauprojekte großen Umfangs verwirklichen werde: Freiham im Westen, die Entwicklungsflächen im Münchner Osten sowie die als "Campus Süd" bezeichneten Areale der Firma Siemens.

Um mehr Wohnungen zu schaffen, müsse außerdem im Bestand nachverdichtet werden. "Was wir brauchen, ist eine Kultur der Dichte", sagt Mager. Dabei dürfe man aber Freiräume wie Parks nicht vernachlässigen, "damit die Stadt atmen kann". Artur Riedl, Leiter Vertrieb Wohnen bei der Bayerischen Hausbau und zugleich einer der Sprecher der MIM, regte an, in manchen Wohngebieten "auch mal ein, zwei Stockwerke höher zu bauen" oder die Stellplatzverordnung in München zu lockern.

Bei der Umwandlung von Gewerbe- in Wohnflächen scheinen Grenzen erreicht zu sein. Man müsse aufpassen, dass "wir nicht die letzten Gewerbebetriebe aus der Stadt vertreiben", sagte Mager. Aber reichen diese Maßnahmen aus, um den Wohnungsbedarf in München angesichts einer prognostizierten Einwohnerzahl von 1,7 Millionen im Jahr 2030 zu bewältigen? "Pauschal gesagt: nein", antwortete Mager - wenngleich die Stadt die anvisierte Zahl von genehmigten Wohnungen pro Jahr inzwischen von 7000 auf 8500 heraufgesetzt habe. Die Lösung des Wohnungsproblems liege daher vor allem in der gesamten Metropolregion, wie Thomas Aigner, Geschäftsführer des Münchner Maklerunternehmens Aigner Immobilien, betonte. "Es geht darum, den Gesamtraum zu entwickeln und in der Region um München die Infrastruktur und die Verkehrsanbindung an die Stadt zu verbessern", sagte Aigner. Es sei daher auch sehr wichtig, die Umlandgemeinden miteinzubeziehen.

Bei den Bauträgern gehe der Trend zunehmend dahin, kleinere Zwei- und Dreizimmerwohnungen oder auch Ein-Zimmer-Apartments anzubieten, weil sie für Kaufinteressenten ohne viel Eigenkapital noch eher bezahlbar seien, sagt Riedl. Die auf der Messe vertretenen Finanzdienstleister wiederum beobachten eine leichte Zunahme der Kapitalanleger unter den Kaufinteressenten.

Die Veranstalter waren mit dem Verlauf der diesjährigen MIM sehr zufrieden. An den drei Messetagen wurden wie im Vorjahr etwa 4500 Besucher gezählt.

Von Sebastian Hepp

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/geld/muenchner-immobilien-messe-auf-der-suche-1.2949061

Online-Artikel (disy-magazin.de)

Tina Aigner - Selbstständige Immobilienmaklerin Aigner Immobilien

Zusammen mit meinem Mann führe ich ein großes Münchner Immobilienunternehmen mit über 100 Mitarbeitern, ich bin Mutter von zwei Kindern und Kuratoriumsmitglied der Chancenstiftung (www.chancenstiftung.de) die sich für Kinder aus sozial schwachen Familien bildungstechnisch einsetzt. Das ist oft eine große Herausforderung und nur mit der entsprechenden Logistik machbar, aber ich genieße es, beiden Seiten, als Mutter und auch als Geschäftsfrau, ausleben zu können. Jede Frau, die Beruf und/oder Kinder einigermaßen gelungen unter einen Hut bringt, kann von sich als Power-Frau sprechen. Auch wenn Jemand nicht berufstätig ist und sich aber mit Liebe und Hingabe seiner Familie und seinen Kindern widmet, ist das eine anspruchsvolle Aufgabe die nicht immer entsprechend geachtet und wertgeschätzt wird. Die Rolle der Hausfrau und Mutter findet in unserer Gesellschaft leider nicht immer die richtige Anerkennung. Was ist Erfolg? Woran ist er meßbar? Es ist toll ein Unternehmen aufzubauen und erfolgreich zu führen. Genauso so erfolgreich bin ich auch, wenn es mir gelingt meine Kinder zu warmherzigen, anständigen und zuverlässigen Menschen mit den entsprechenden Wertvorstellungen zu erziehen. Ich sehe mich als erfolgreich, wenn ich nie die aus dem Blickwinkel verliere denen es nicht so gut geht wie uns, wenn ich ein offenes Herz und Ohr habe für die Menschen und ihre Themen und versuche zu helfen. Man sollte kompetent, zuverlässig mit Leidenschaft und Engagement arbeiten und den Markt und seine Menschen kennen, dann kann man überall auf der Welt erfolgreich sein.

 

Vita: Nach dem Abitur absolvierte die gebürtige Münchnerin eine Ausbildung zur Kauffrau in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft. Anschließend gründete sie ihr erstes eigenes Unternehmen ehe sie mit 2002 mit ihrem Mann Thomas Aigner zu Aigner Immobilien fusionierte.

 

Quelle: http://www.disy-magazin.de/Tina-Aigner.4947.0.html#.VsrgneaTLgA
Foto: Disy/Holm Röhner

Immobilien Manager Verlag IMV GmbH & Co. KG – Ausgabe 9

Makler-Ranking: Wir sind ganz vorne dabei!

Der Lohn unserer Leistung zeigt sich nicht nur in der Zufriedenheit unserer Kunden, sondern auch in vielfachen Auszeichnungen. Im September kam eine neue dazu: Im Makler-Ranking Wohnen des Fachmagazins „immobilien manager“ belegen wir Platz 1 unter den lokalen Maklern. Abgefragt wurden für das Ranking die Nettoumsätze Wohnen des Jahres 2013. Als regional fokussiertes Familienunternehmen können wir auch im Feld der international tätigen Franchiser und anderen großen Player in Deutschland bestehen: Platz 6 für Aigner Immobilien.

Online-Artikel (myimmo.de)

Aigner Immobilien hat himmlische Ziele

München, die Welthauptstadt von Lederhosen, Weißwürsten und Bierzelten. Doch weit gefehlt von Tristesse, die bayerische Landeshauptstadt wartet nicht nur mit Klischees auf. Myimmo.de stellt heute den wohl bekanntesten Makler der Stadt vor…

Süddeutsche Zeitung

Stadtflucht und schwieriger Markt

Der anhaltende Siedlungsdruck im Raum München macht Wohnen immer teurer. Das zeigt der aktuelle Marktbericht des Immobilienverbands Deutschland (IVD). Makler Thomas Aigner erklärt. wie er sich Aufträge sichert.

Online-Artikel (sueddeutsche.de)

Hohe Preise, hohe Risiken – der Immobilienmarkt München

Die Immobilienpreise sind in den vergangenen Jahren rasant gestiegen, trotzdem ist die Nachfrage nach Wohnungen und Eigenheimen in und um MÜnchen weiter enorm.

tz

munich day2night

Der Münchner Fotograf Christian Schranner zeigt in 12 faszinierenden Portraits München von einer ganz neuen Seite.

immobilienmanager

Wir brauchen eine Flächenoffensive

Für ein Sonderthema in der Edition München traf sich eine renommierte Unternehmerrunde, um über die Preissteigerungen am Münchner Wohnungsmarkt zu diskutieren. An der Diskussion nahm auch Thomas Aigner teil.

immobilienmanager

Besser als erwartet – Maklerranking Gewerbe

Trotz Eurokrise und Problemen in Südeuropa lief das Jahr 2012 besser als erwartet. Zumindest Gewerbemakler konnten sich über die Ergebnisse nicht beklagen, wie Autorin Marianne Schulze recherchiert hat. Sehen Sie hier, welchen Platz Aigner Immobilien im Ranking belegt.

Euro am Sonntag

Besser als ihr Ruf – Der Maklercheck von Euro am Sonntag

Aigner Immobilien hat das insgesamt beste Ergebnis aller getesteter Firmen!

Süddeutsche Zeitung

Diskussionen zur Wohnsituation in München auf der Münchner Immobilien Messe

Die MIM erwies sich trotz strahlenden Frühlingswetters als Besuchermagnet. Den Gästen wurde in der Kleinen Olympiahalle einiges geboten: Sie konnten sich an den zahlreichen Messeständen über aktuelle Wohnimmobilienangebote informieren oder mit Experten über aktuelle Themen der Immobilienbranche diskutieren. Die Frage, wie sich der Wohnungsbau in den Ballungsräumen ankurbeln lässt, stand dabei im Mittelpunkt. SZ-Redakteur Sebastian Hepp berichtet über die Ereignisse der MIM.

Immobilienbeilage des IHK-Magazins April 2013

Die Frühjahrsrunde des münchner immobilien fokus 2013

Die Frühjahrsrunde des münchner immobilien fokus wurde in der Verlagsbeilage Immobilien des IHK-Magazins angekündigt. Basis war die Presse-Meldung durch Aigner Immobilien.

MIM-Beilage der Süddeutschen Zeitung

Mehrwert-Tool Käuferfinder

In einer Sonderbeilage der Süddeutschen Zeitung zur Münchner Immobilien Messe wurde zum 13. April 2013 unser Web-Tool www.käuferfinder.de vorgestellt. Der Beitrag widmete sich zudem den hervorragenden Umsatzzahlen von Aigner Immobilien im Jahr 2012.

MIM-Sonderpublikation

Messeüberraschung für Aigner Immobilien

Um die Aussteller der Münchner Immobilien Messe für ihren Einsatz zu belohnen, gab es zum zweiten Messetag eine Überraschung durch die Organisatoren von der acm Werbeagentur GmbH. Jeder Aussteller erhielt sein eigenes, auf das Unternehmen gebrandetes Messe-Magazin mit den Impressionen der MIM 2013. Vielen Dank an acm!

IHK Wirtschaft / immo 2013

Thomas Aigners Werdegang und seinen Einschätzungen zum Münchner Immobilienmarkt

Im Frühjahr traf sich Thomas Aigner, Inhaber und Geschäftsführer der Aigner Immobilien GmbH, mit der Redakteurin Miryam Gümbel von IHK Wirtschaft zu einem intensiven Gespräch. Im April erschien in der Verlagsbeilage immo 2013 ein Beitrag, der sich Thomas Aigners Werdegang und seinen Einschätzungen zum Münchner Immobilienmarkt widmet.

Messezeitung der Münchner Immobilien Messe

Thomas Aigners Berufung in den Gutachterausschuss für Grundstückswerte

Mit der zweiten Münchner Immobilien Messe erschien auch wieder eine Messezeitung. Die Redaktion meldete darin Thomas Aigners Berufung in den Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Bereich der Landeshauptstadt München.

Süddeutsche Zeitung

Auf der Suche nach dem passenden Immobilienobjekt

Katja Riedel von der Süddeutschen Zeitung besuchte Thomas Aigner an seinem Stand auf der Münchner Immobilienmesse und unterhielt sich mit ihm u.a. über die Angebote auf der Messe, die Bedürfnisse der Kunden und das aktuelle Immobilienangebot in München.

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Annika Karges

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