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Aigner Immobilien, IVD-Institut prognostiziert in Bayern einen Anstieg der Immobilienumsätze
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IVD-Institut prognostiziert in Bayern einen Anstieg der Immobilienumsätze

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05.11.2019

Einer Hochrechnung des IVD-Marktforschungsinstituts zufolge wird das Gesamttransaktionsvolumen in Bayern bis Ende des Jahres 2019 auf voraussichtlich rund 56,8 Milliarden Euro anwachsen. „Somit setzt sich die rasant steigende Entwicklung bei den Immobilienumsätzen in Bayern weiter fort“, so Prof. Stephan Kippes, Leiter des IVD-Marktforschungsinstituts. „Im 10-Jahresvergleich hat sich der Wert im Freistaat mehr als verdoppelt. Diese Entwicklung unterstreicht die Bedeutung von Immobilien als einer der gefragtesten Anlageformen deutlich.“ In den ersten drei Quartalen 2019 betrug das Gesamttransaktionsvolumen in Bayern rund 42,6 Milliarden Euro – dies ist das stärkste bisher gemessene Ergebnis über eine solche Zeitspanne. Gegenüber dem entsprechenden Vorjahreszeitraum lag die Veränderung bei +5,1 %. Für den Dauerboom auf dem bayerischen Immobilieninvestmentmarkt sind wesentlich die gute konjunkturelle Entwicklung, die anhaltende Niedrigzinsphase sowie fehlende Anlagealternativen verantwortlich. Die starke Nachfrage nach Wohnraum bei gleichzeitig unzureichenden Neubautätigkeiten verstärkt den Trend zusätzlich. Die Immobilienumsatzanalyse des IVD-Instituts basiert auf den Grunderwerbsteuerdaten, das heißt der durch die Finanzverwaltung vereinnahmten Grunderwerbsteuer. Share-Deals, bei denen Immobilien oder auch grunderwerbsteuerbefreite familieninterne Umschichtungen in einem Unternehmensmantel gehandelt werden, sind in den untersuchten Immobilienumsätzen nicht enthalten.

(Quelle: ivd-sued.net)

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